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Energie von Sonne & Wind

Jetzt kommt Effizienz ins Haus.

Stromspeicher

Stromspeicher machen es möglich: In den Abendstunden den Strom verbrauchen, der tagsüber auf dem eigenen Hausdach erzeugt wurde.

Mit Eigenstrom kann jede Energiebilanz punkten.

Mit Eigenstrom kann jede Energiebilanz punkten.

Fast jeder Energieversorger bietet heute einen Ökostromtarif an. Damit unterstützen Sie den Umstieg auf erneuerbare Energien. Noch „grüner“ und vor allem günstiger wird die Energieversorgung, wenn der Strom Zuhause
selbst erzeugt wird. Immer mehr Verbraucher entscheiden sich deshalb
für eine Solarstrom- oder Windkraft-Anlage.


Auf erneuerbare Energien setzen

Natürlich scheint die Sonne in Deutschland nicht so stark und so lange wie in Südeuropa. Doch eine Sonneneinstrahlung von 850 bis 1.200 Kilowattstunden pro Quadratmeter im Jahr liefert Energie genug, um Haushaltsgeräte zu betreiben oder Räume zu beleuchten. Windkraftanlagen sind schon ab einer durchschnittlichen Windgeschwindigkeit von fünf Metern pro Sekunde sinnvoll und kommen deshalb vornehmlich außerhalb von Städten und Ortschaften in Frage. Doch Fakt ist: Die Energie von Sonne und Wind gibt es zum Nulltarif!


Strom vom eigenen Hausdach

Wer Strom selbst erzeugt, kann ihn in erster Linie selbst nutzen und den verbleibenden Rest ins öffentliche Stromnetz einspeisen. Die Einspeisevergütungen sind zwar nicht mehr so hoch wie sie einmal waren – aber für 20 Jahre garantiert. Bei Windkraft-Anlagen ist die Einspeisevergütung etwas niedriger. Doch viel entscheidender ist der Eigenverbrauch! Denn je höher der Strompreis steigt, desto höher die Einsparung durch den selbst genutzten Solarstrom – bzw. Windstrom. Die Investition in regenerative Energien lohnt sich also angesichts der unvermeidlich steigenden Strompreise in jedem Fall. Unsere skandinavischen Nachbarländer haben dieses Einsparpotenzial längst erkannt und setzen konsequent auf Eigenstromerzeugung.


Wärme? Ist von Natur aus da.

Immer mehr Haushalte decken ihren Energiebedarf direkt aus der Natur: Wärmepumpen gewinnen bis zu 70 Prozent der benötigten Energie entweder aus der Erde, dem Grundwasser oder der Außenluft, der restliche Anteil wird durch Strom zugeführt – als Antriebsenergie. Die Verbrauchs- und Wartungskosten sind niedrig und es ist keine Brennstofflagerung notwendig. Auch der Einsatz von Solarthermie ist wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll. Schon sechs Quadratmeter Kollektorfläche genügen bei einer durchschnittlichen Haushaltsgröße.

Eigenstrom

Eigenstrom produzieren: Mit einer Photovoltaik-Anlage und der garantierten Einspiesevergütung über 20 Jahre für nicht selbst genutzten Strom verlieren Strompreiserhöhungen ihren Screcken.

Photovoltaik

Die Kosten für Photovoltaikmodule und Wechselrichter sind in den letzten Jahren stark gesunken - umso schneller rechnet sich die Investition.

» Info

Bis zu 100% Energieeinsparung sind theoretisch denkbar. Davon sind wir nicht weit entfernt, wir bewegen uns zielsicher auf das Null-Energiehaus zu.

 

Info-Video

 

Neue Energielabel für Raumheizgeräte und Warmwasserbereiter

Auf Kühlschränken oder Waschmaschinen ist es bereits ein vertrauter Anblick, ab 26. September 2015 wird es nun auch für Raumheizgeräte und Warmwasserbereiter eingeführt: das Energielabel.

Link zum Download

 

 

 

 

Neue ZVEH-Broschüre

Zahlen, Daten und Fakten zum ZVEH, inklusive vier Seiten über das neue Führungsteam.

Der Flyer zum Download:

http://www.zveh.de/aktuelles.html

Informationen „Flüchtlinge in der Berufsausbildung“

Flüchtlinge in der Berufsausbildung

ZDH und BMI liefern Infos zur Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt.

Der Flyer zum Download:

http://www.zveh.de/aktuelles.html

Zusatzkosten und Parallelstrukturen vermeiden

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